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Diesmal zeigen Koblenzer eine „gute Mentalität“

  • Spielbericht

Die EPG Baskets Koblenz haben sich mit einem ungefährdeten 86:67 (47:40)-Sieg beim MTV Stuttgart zurückgemeldet. Die Rhein-Mosel-Städter beenden die Hinrunde der Basketball-Regionalliga Südwest mit neun Siegen und vier Niederlagen damit auf dem zweiten Rang, Tabellenführer Karlsruhe geht ungeschlagen mit acht Punkten Vorsprung vor Koblenz in die Rückrunde.
„Mit der Leistung in Stuttgart bin ich sehr zufrieden. Wir haben als Mannschaft sehr gut zusammengespielt. Die Einstellung hat absolut gestimmt. Wir haben die Partie nie als bereits gewonnen abgehakt und so dem Gegner keine Möglichkeit gelassen, uns noch einmal in Bedrängnis zu bringen“, bilanzierte Baskets-Trainer Christos Dictapanidis.
Durch das plötzliche Karriereende von Milan Trtic mussten die Baskets ein wenig umstellen. Henning Schaake soll zukünftig beide Flügelpositionen bekleiden. Auch auf Yassin Mahfouz, der in der Vorwoche krank pausieren musste, wird mehr Arbeit zukommen. In Stuttgart trat zudem Zeljko Novak hervor und steuerte 21 Punkte bei fünf erfolgreichen Drei-Punkte-Würfen bei.
Die Baskets setzten sich schnell ab und entschieden das erste Viertel mit 28:17 für sich, der zweite Spielabschnitt gestaltete sich ausgeglichener. Beim 47:40 aus Sicht der Baskets wurden die Seiten gewechselt. „Wir haben defensiv nochmal zulegen können und waren bis zum Ende konzentriert. Das ist es, was ein Spitzenteam ausmacht. In dieser Hinsicht haben wir mit diesem Spiel einen Fortschritt gemacht, aber wir müssen uns weiter verbessern. Wir arbeiten daran, die Mentalität der Mannschaft zu ändern“, erklärt Dictapanidis.
Die Baskets ließen in der zweiten Hälfte lediglich 28 Punkte des MTV zu. Offensiv stach neben Novak Edin Alispahic mit 22 Zählern hervor. Zudem lieferte Aufbauspieler Zaire Thompson eine starke Vorstellung mit zwölf Punkten und je acht Rebounds und Assists.
Baskets Koblenz: Jefferson (1), Sherrill (14), Sutalo (6), Novak (21), Alispahic (22), Haufs, Schaake, Thompson (12), Mahfouz (6), Jurkovic (5).

Quelle: Rhein-Zeitung vom 16.12.2019

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