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Baskets erwarten den ASC Theresianum Mainz

  • Vorbericht

Am achten Spieltag der Regionalliga Südwest empfangen die Conlog Baskets Koblenz am Samstag um 19.30 Uhr in der Sporthalle des Schulzentrums auf der Karthause den ASC Theresianum Mainz.

Die Landeshauptstädter belegen aktuell mit einer Bilanz von 3 zu 4 Siegen den neunten Tabellenplatz und konnten im bisherigen Saisonverlauf unter anderem den starken Tabellenvierten aus Tübingen zu Hause deutlich besiegen. Dreh- und Angelpunkt des Mainzer Spieler ist der routinierte amerikanische Guard Anish Sharda, der die Liga im Scoring und den meisten erfolgreichen Dreiern und Freiwürfen anführt, aber gleichzeitig auch bei den Korbvorlagen und Steals zu den besten Spielern der Liga gehört. Auch sein Landsmann Kewan Beebe, mit dem Sharda einen sehr schnellen und wurfstarken Backcourt bildet, punktet im Schnitt zweistellig und stellt so manche gegnerische Verteidigung vor große Probleme. Die Flügelpositionen sind mit Fabian Bahlke und Maximilian Befort ebenfalls gut besetzt. Beide Spieler scoren zweistellig und zeigen somit die Ausgeglichenheit des Mainzer Kaders. Auf der Centerposition teilen sich die beiden BigMen Martin Rönnberg und Pascal Ploch die Spielzeit, liefern dabei immer wieder mehr als solide Statistiken ab und machen zudem viele kleine Dinge, die in keiner Statistik auftauchen.

Die Baskets, die durch den Auswärtserfolg in Kaiserslautern die Tabellenführung verteidigen konnten, gehen als Favorit in die Partie. Gleichzeitig hat das Team von Coach Josip Bosnjak in Kaiserslautern erkennen müssen, wie schnell sich der ansonsten breite Kader durch kurzfristige Verletzungen und Erkrankungen verkleinern kann und man so mit einer sehr kurzen Rotation spielen muss. Die individuelle Stärke der verbliebenen Spieler, die starke Defense und das herausragende Teamplay konnten die Ausfälle auffangen, jedoch muss auch das Spiel gegen Mainz mit der gleichen Intensität und dem Siegeswillen angegangen werden. Sicher ausfallen wird aufgrund seiner Sperre Topscorer Milan Trtic, ob die übrigen Ausfälle wieder zu 100 Prozent fit sind und gegen Mainz mitwirken können, wird sich erst kurzfristig entscheiden.
Sportdirektor Thomas Klein: "Mainz ist immer sehr unangenehm zu spielen. Seit Jahren ist Mainz schon eingespielt und hat mit Anish Sharda einen der überragenden Spieler in seinen Reihen. Nur auf Anish zu schauen wäre jedoch fatal. Ebenso wie in Kaiserslautern, muss das Baskets-Team als Ensemble erst einmal hart verteidigen, um so die Offensivkraft der Mainzer zu brechen und sich aber gleichzeitig auch durch offensives Teamspiel gegen die viert beste Verteidigung der Liga (hinter den Baskets Koblenz, Speyer und Langen) behaupten. Wir vertrauen auf unseren Teamgeist, Qualität und natürlich das beste Publikum der Liga, das uns wieder nach vorne pushen wird."

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